• 30.10.

    🎃 Halloween an der RSNES 👻

    … schaurig schön!

    Am 28. Oktober 2026 verwandelte sich die Werner-von-Siemens-Realschule in einen Ort, an dem Hexen, Zombies und andere Gruselgestalten ihr Unwesen trieben. Zum Glück war es nur Halloween!

    Am letzten Mittwoch vor den Herbstferien organisierte das SMV-Team eine schaurig-schöne Halloweenaktion. Viele Schülerinnen, Schüler und sogar einige Lehrkräfte warfen sich in gruselige Schale und zeigten, dass in ihnen so manches Halloween-Monster steckt. Von furchteinflößend bis kreativ war alles dabei – da hätte sich selbst Frankenstein warm anziehen müssen!

    Natürlich durften die besten Kostüme nicht unentdeckt bleiben. Alle Verkleideten nahmen automatisch am Kostümwettbewerb teil. Die SMV-Jury hielt die Augen offen und kürte schließlich zwei besonders eindrucksvolle Gruselgestalten, die sich über einen Preis freuen durften. 

    Die Gewinner in diesem Jahr sind Mathilda aus der 5d sowie Matteo aus der 6c! Herzlichen Glückwunsch – ihr habt uns das Fürchten gelehrt! 

    Auch in den beiden Pausen war für ordentlich Gruselstimmung gesorgt: Im Physikraum 2 stieg die Halloweenparty! In schauriger Kulisse und bei schauriger Musik wurde der eine oder andere Zombie zum Tanzen gebracht. Wer dann eine kleine Stärkung brauchte, konnte sich eine leckere Gruselhand für 2 Euro gönnen. 

    Vor allem unsere jüngeren Schülerinnen und Schüler hatten jede Menge Spaß. So wurde aus einem ganz normalen Schultag ein schaurig-schönes Erlebnis.

    Danke an alle, die mitgemacht haben – ihr wart einfach zum Gruseln gut! 

    Wir wünschen euch Happy Halloween und wunderschöne, erholsame Herbstferien!

    Euer SMV-Helferteam

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  • 26.10.

    Elternbeiratswahl 2026

    Die Elternbeiratswahl 2026 ist abgeschlossen und die Stimmen sind ausgezählt. Wir freuen uns, dass sich wieder viele Eltern an der Wahl beteiligt haben und gratulieren den elf gewählten Mitgliedern: Michael Biederbick, Michael Büttner, Daniel Gleißner, Carolin Happel, Miriam Hillenbrand, Martina Krug, Charlotte Leskovec, Christian Salatsch, Christian Schmitt, Katja Schröder und Nadine Werner.

    Ein herzliches Dankeschön gilt auch allen weiteren Kandidatinnen und Kandidaten, die sich bereit erklärt hatten, Verantwortung zu übernehmen und sich für unsere Schulgemeinschaft zu engagieren.

    Nach den Herbstferien trifft sich der neu gewählte Elternbeirat zu seiner ersten, konstituierenden Sitzung. Dort werden unter anderem der Vorsitz, die Stellvertretung sowie die Vertreterinnen und Vertreter für das Schulforum gewählt.

    Natürlich halten wir Sie auch darüber auf dem Laufenden und stellen den neuen Elternbeirat anschließend noch einmal genauer vor. Vielen Dank an alle Eltern, die sich an der Wahl beteiligt haben!

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  • 22.10.

    Ausbildung zur Fachlehrkraft für Kunst & Werken

    Zu Beginn dieses Schuljahres besuchten uns zwei Studierende der Fachlehrerausbildung in Bayreuth – darunter eine ehemalige Schülerin unserer Schule. Die beiden informierten insbesondere die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse mit dem Abschlussprüfungsfach Kunst bzw. Werken über die Möglichkeiten der Fachlehrerausbildung. Der Weg zum Fachlehrer steht allen offen, die ihren Realschulabschluss gemeistert haben. Wer also grundsätzlich Interesse am Lehrerberuf in den Fächern Kunst, Werken, Informationstechnologie und Sport hat, kann sich gerne unter www.fachlehrer.de informieren. Kurz entschlossene können sich noch bis zum 1. November direkt auf der offiziellen Website bewerben.

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  • 14.10.

    „Natur entdecken, sich selbst begegnen“

    Wie können Jugendliche Natur nicht nur als Lernort, sondern auch als persönlichen Erfahrungsraum entdecken? Dieser Frage widmete sich das Bildungsmodul „Reise in die Natur – Reise zu mir“ für Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe. In Zusammenarbeit mit dem Biosphärenreservat Rhön, unter Anleitung von Herrn Dohrmann, verband das Angebot achtsame Naturbeobachtung, kreativen Ausdruck und persönliche Reflexion.

    Im Mittelpunkt standen Nature Journaling und Flow Learning – zwei Ansätze, die Wissen, Wahrnehmung und unmittelbares Erleben miteinander verknüpfen.Zu Beginn suchten sich die Jugendlichen einen Gegenstand aus der Natur. In Partnerarbeit saßen sie Rücken an Rücken und beschrieben einander ihren Fund so genau wie möglich. Anschließend entstanden kleine Geschichten rund um Blätter, Blüten, Zweige oder Früchte. Die Übungen weckten Neugier, bündelten die Aufmerksamkeit und eröffneten einen spielerischen Zugang zum Lernort Natur. Dabei gab es kein Richtig oder Falsch, keine Schulnoten. Entscheidend war das aufmerksame Wahrnehmen. Danach richtete sich der Blick auf die Farben der Umgebung. Pflanzen und Naturmaterialien wurden auf Papier ausprobiert und hinterließen überraschende Spuren: das Blau der Wegwarte, das Rot der Hagebutte, das Gelb des Ferkelkrautes sowie zahlreiche Grün- und Brauntöne. Aus einer zunächst ungewohnten Aufgabe entwickelte sich rasch ein konzentriertes Experimentieren – und die leeren Blätter füllten sich mit einer ganz eigenen Farbpalette der Landschaft.

    Diese intensive Beschäftigung schärfte den Blick für Details und wirkte zugleich entschleunigend. Aus flüchtigen Eindrücken wurden bewusste Begegnungen. Wer Pflanzen, Tiere und Landschaften genauer kennenlernt, entwickelt leichter Wertschätzung und ein Verantwortungsgefühl. So kann Naturbildung auch zu einer Grundlage für nachhaltiges Handeln werden: Wenn wir etwas kennen, können wir eine Beziehung aufbauen, und wir sind eher bereit es zu bewahren. Die Methoden wechselten zwischen gemeinsamer Aktivität und stillen Momenten. Nach der Frage „Was gibt dir die Natur?“ gingen die Jugendlichen schweigend einen Pfad entlang. Jede und jeder suchte sich einen angenehmen Platz und verbrachte dort rund 30 Minuten allein. Es entstanden Zeichnungen, Naturbeobachtungen und Gedichte. Die klare Aufgabe bot Orientierung, ließ aber zugleich Raum für eigene Ausdrucksformen – gute Voraussetzungen für vertiefte Konzentration und intrinsische Motivation.

    Zum Abschluss kehrte das Modul die Perspektive um: Aus „Was gibt mir die Natur?“ wurde die Frage „Was gebe ich der Natur?“. Damit führte der Tag von der persönlichen Erfahrung zur eigenen Verantwortung. Die Jugendlichen konnten ihre Eindrücke teilen und überlegen, wie ein achtsamer Umgang mit der Umwelt im Alltag aussehen kann. Dieser Vormittag zeigte eindrucksvoll, wie Naturerfahrung, Kreativität und schulisches Lernen ineinandergreifen können. So wurde die Reise in die Natur zugleich zu einer Reise zu sich selbst und zu einer Einladung, die eigene Beziehung zur Umwelt neu zu entdecken.

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  • 12.10.

    Wald und Gesellschaft …

    … die 6. Klassen unterwegs im Biosphärenreservat Rhön.

    Wie hängen Wald, Mensch und Natur zusammen? Mit dieser Frage beschäftigten sich die 6. Klassen der Werner-von-Siemens-Realschule Bad Neustadt bei einer halbtägigen Führung im Biosphärenreservat Rhön. Unter der Leitung von Alexander Fromm erkundeten die Schülerinnen und Schüler den Wald und lernten seine vielfältigen Funktionen kennen.

    Im Mittelpunkt standen das Zusammenspiel der Lebewesen im Nahrungsnetz und die Bedeutung eines gesunden Waldökosystems. Dabei wurde deutlich, wie eng Pflanzen, Tiere und Menschen miteinander verbunden sind. Auch die unterschiedlichen Interessen von Jagd, Forstwirtschaft, Naturschutz und Erholung wurden thematisiert. Die Jugendlichen erfuhren, warum es wichtig ist, Lebensräume zu schützen, Wildbestände verantwortungsvoll zu regulieren und den Wald nachhaltig zu bewirtschaften.

    Neben den ökologischen Zusammenhängen kam auch das soziale Miteinander nicht zu kurz: Durch gemeinsame Aufgaben und praktische Übungen stärkten die Schülerinnen und Schüler ihre Teamfähigkeit und lernten, Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen.

    Die Führung machte anschaulich, dass der Wald weit mehr ist als eine Ansammlung von Bäumen. Er ist Lebensraum, Rohstofflieferant, Rückzugsort und Erholungsraum zugleich. Ein verantwortungsvoller Umgang mit ihm erfordert Wissen, gegenseitiges Verständnis und die Bereitschaft, unterschiedliche Interessen miteinander in Einklang zu bringen.

    Ein lehrreicher Vormittag, der Naturerfahrung, Umweltbildung und Gemeinschaft miteinander verband.

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  • 12.10.

    „I love Paris“ auf dem Shirt, Falaise im Herzen

    26 Schüler, vier Lehrkräfte und beste Stimmung: Schüleraustausch in der sonnigen Normandie. Am 30. September startete die Gruppe aus Bad Neustadt nach Falaise. Zunächst stand eine Nacht im Bus an – Gelegenheit, die Grenzen eines Nackenkissens kennenzulernen. Der Zwischenstopp in Paris entschädigte dafür: Vor dem Eiffelturm entstand das Gruppenfoto mit roten Herzballons und zahlreichen „I love Paris“-T-Shirts. Ein Bekenntnis mit Beweisfoto! Doch Falaise sollte ebenfalls einen Platz im Herzen bekommen. Dort begrüßten die französischen Austauschpartner und Gastfamilien die Jugendlichen. Jetzt wurde Schulbuchfranzösisch zum Alltag.

    Kleine Herausforderung: Echte Franzosen sprechen ohne Pausentaste und kennen den aktuellen Lernstand ihrer Gäste nicht. Bei tollem Wetter gelang das Ankommen bestens. Nach der Begrüßung in der Schule und dem Empfang beim Bürgermeister folgten die Stadterkundung, ein gemeinsames Picknick und der Orientierungslauf am Schloss La Fresnaye. Den richtigen Weg fand man glücklicherweise auch ohne perfekte Verbkonjugation.

    Das Wochenende in den Gastfamilien bot Gelegenheit, Land und Leute kennenzulernen. Fehlende Vokabeln ersetzten die Jugendlichen durch Umschreibungen, Gesten und Lachen. Hände und Füße bewährten sich als Zusatzwörterbuch. Die Ausflüge führten nach Honfleur mit seinem malerischen Hafen und zum beeindruckenden Mont-Saint-Michel. Bei der deutschsprachigen Abteiführung durften die Französischkenntnisse pausieren – die Beine weniger. In Clécy gab die Destillerie „La Cave de la Loterie“ Einblicke in regionales Handwerk. Nachdenklich machte der Museumsbesuch in Arromanches zu den Landungen der Alliierten im Zweiten Weltkrieg. Er verdeutlichte den Wert heutiger deutsch-französischer Begegnungen. Anschließend blieb Zeit für einen Stadtbummel in Bayeux.

    Vor allem bleiben die Gastfreundschaft, gemeinsame Erlebnisse und die Erkenntnis: Verständigung braucht Mut, keine fehlerfreie Grammatik. Für die nächste T-Shirt-Auflage empfiehlt sich deshalb ein Zusatz: „… et Falaise aussi!“ – und Falaise genauso!

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  • 02.10.

    WERTElauf 2026 – gemeinsam für Respekt!

    Am 02.10. hieß es an der RS NES: Laufen für den guten Zweck! Bei unserem ersten WerteLauf drehten unsere Schülerinnen und Schüler 10 Minuten lang Runde um Runde. Dabei sammelten sie Spenden, die der DKMS zugutekommen. Und auch das Wetter konnte uns nicht stoppen. Der morgendliche Nieselregen hatte zwar unsere Kreidepfeile auf dem Pausenhof fast verschwinden lassen – kurzerhand wurde die Strecke vom Wertebotschafter-Team mit Schildern und Hütchen neu markiert. Danach ging es los: Klasse für Klasse, 10 Minuten, so viele Runden wie möglich. Und das Beste: Alle Schülerinnen und Schüler waren dabei! Auch sportlich wurden beeindruckende Ergebnisse erzielt. Die Tagesbestleistung lag bei herausragenden 8 Runden in nur zehn Minuten – eine spitzenmäßige Ausdauerleistung!

    Ein besonderer Dank gilt dem Wertebotschafterteam. Die Schülerinnen und Schüler des Teams übernahmen verlässlich die Zeitnahme, das Zählen der Runden sowie die Betreuung im Zielbereich. Durch ihre strukturiere Arbeit konnte der Zeitplan bis zum letzten Durchgang um 12:30 Uhr exakt eingehalten werden. Wir bedanken uns herzlich bei allen Läuferinnen und Läufern, den Lehrkräften, den Unterstützern sowie dem Wertebotschafterteam für diesen gelungenen und gemeinschaftlichen WERTElauf.

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  • 30.09.

    Börsenspiel 2026

    Ab 01. Oktober sind viele unserer Schüler um 50.000,00 € reicher – leider nur auf ihrem digitalen Depot für das Börsenspiel, denn dann starten unsere 22 Teams in den Fight um die beste Anlagestrategie in Aktien und Wertpapiere. Wie das funktioniert, erklärten Pascal Sorgler und Larissa Keller von der Sparkasse vorab bei der Auftaktveranstaltung an der Realschule. Mit ihren virtuellen 50.000,00 € können unsere Schüler aber auch echtes Geld gewinnen, falls sie zu den besten Teams im Landkreis zählen. Wir drücken fest die Daumen!

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  • 30.09.

    Finanzkick 2026

    Am 29. September ging es für unsere Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen zum Finanzkick der VR Bank in die Stadthalle. Dabei wurde Finanzbildung mit einem sportlichen Wettbewerb verbunden. Zum Auftakt ging es an die Kickertische. Im Wettbewerb mit Schülerinnen und Schülern anderer Schulen aus der Region konnten für jeden Sieg Chips gesammelt werden. Unsere Teams zeigten dabei ordentlich Einsatz und erspielten sich am Ende den zweiten Platz. Herzlichen Glückwunsch an die FOS/BOS zum Sieg – vielleicht klappt es beim nächsten Mal ja mit einem Lehrermatch! 

    Anschließend erhielten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in Karrieremöglichkeiten bei der VR Bank sowie in die Grundlagen des Sparens und Investierens. Der Finfluencer Simon Schöbel ging in seinem Vortrag noch ausführlicher auf verschiedene Möglichkeiten des Vermögensaufbaus ein. So verband der Finanzkick sportlichen Ehrgeiz mit wichtigen Impulsen für die finanzielle Zukunft unserer Schülerinnen und Schüler.

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  • 30.09.

    Hallo Auto! – Sicherheitsinitiative für alle 6. Klassen

    Theoretisches Wissen, etwa aus dem Verkehrsunterricht, im Alltag richtig anzuwenden, ist für Kinder oft eine Herausforderung. Um sicher am Straßenverkehr teilzunehmen, müssen sie Gefahrensituationen einschätzen, schnell reagieren und grundlegende physikalische Zusammenhänge verstehen. Das ist für alle Verkehrsteilnehmer wichtig – besonders aber für Kinder und Jugendliche, die besonderen Schutz benötigen.

    Der ADAC hat deshalb das Projekt „Hallo Auto“ ins Leben gerufen. Bei praktischen Übungen außerhalb des Klassenzimmers erfahren die Schülerinnen und Schüler, wie Geschwindigkeit, Reaktionsweg, Bremsweg und Fahrbahnbeschaffenheit den Anhalteweg beeinflussen. Dabei betrachten sie die Situation sowohl aus der Sicht von Fußgängern als auch aus der Perspektive von Mitfahrenden im Auto. Anschaulich lernen sie die Formel kennen: Reaktionsweg + Bremsweg = Anhalteweg.

    Das Projekt setzt auf „Lernen durch Erleben“: Was Kinder selbst ausprobieren und erfahren, können sie oft besser verstehen und langfristiger behalten.

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